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Ei Electronics 10-Jahres-Hitzewarnmelder Ei603TYC mit Festtemperatursensor

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Beschreibung

Ei Electronics 10-Jahres-Hitzewarnmelder Ei603TYC mit Festtemperatursensor

• Für den Einsatz in Küche, Bad, Dachboden usw.
• Ansprechendes, kompaktes Design
• Mit fest eingebauter 10-Jahres-Lithiumbatterie
• Vernetzung mit anderen Warnmeldern und Komponenten von Ei Electronics möglich
• Optionale Ausrüstung mit Ei Electronics Funkmodulen zur drahtlosen Vernetzung
• Inkl. Montageplatte für einfachste Montage und Wartung
• 5 Jahre Garantie
 
Der Hitzewarnmelder löst Alarm aus, sobald die Raumtemperatur in seinem Erfassungsbereich 58 °C erreicht hat. Sinkt die Temperatur wieder unter diese Grenze, wird der Hitzewarnmelder automatisch zurück gesetzt und verstummt.
Die Alarmlautstärke beträgt mindestens 85dB(A) in 3 Metern Entfernung.
Im Ruhezustand blinkt die rote LED-Anzeige alle 40 Sekunden einmal, um anzuzeigen, dass das Gerät betriebsbereit ist und einen Batterie-Selbsttest durchgeführt hat.
Ein Gerätetest kann auch jederzeit manuell durch das Drücken des Testknopfes ausgelöst werden. Es werden dann Sensor und Elektronik des Gerätes überprüft und ein Testalarm ausgelöst.
 
Hinweise:
• Erst durch das Arretieren des Warnmelders auf der Montageplatte wird die Energieversorgung des Melders aktiviert. Dies vermeidet unnötigen Energieverbrauch im Vorfeld der Installation und bei der Lagerung.
• Bei der Konfiguration funkvernetzter Systeme müssen alle Warnmelder mittels der sog. Hauscodierung verbunden werden, um Störungen durch andere funkvernetzte Warnmelder in nahegelegenen Wohnungen oder Häusern zu vermeiden.
• Die Türen zu Räumen, in denen Hitzewarnmelder installiert sind, sollten nachts und während längerer Abwesenheit geschlossen sein, um im Gefahrfall die durch einen Brand entstehende Hitze im Raum zu lassen und so eine frühzeitige Alarmauslösung sicherzustellen.
• Hitzewarnmelder in Wohnungen sollten wenn möglich vernetzt werden, und zwar so, dass ein Alarm in allen Räumen gehört werden kann. Die Alarmfunktion übernehmen in der Regel dort installierte Rauchwarnmelder oder andere Signalgeber. Innerhalb des gleichen Raumes sollten Hitze- und Rauchwarnmelder nur nach eingehender Planung durch Fachleute eingesetzt werden. Auf keinen Fall sollte jedoch eine parallele Installation in Küchen, Garagen und Heizungsräumen geschehen.
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